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THE ABSTRACT SPACE

BOGNER, BRENNACHER, OBHOLZER

24.01. – 02.02.2018

THE ABSTRACT SPACE  Anna-Maria Bogner, Julia Brennacher, Simona Obholzer

Ausgehend von El Lissitzkys für die Moderne wegweisender Konzeption des Prounenraums untersucht die Ausstellung THE ABSTRACT SPACE zeitgenössische künstlerische Raumstrategien. Mit dem Prounenraum verwirklichte er die Idee eines abstrakten Raums, indem er Malerei mit geometrischen Objekten kombinierte und so eine Loslösung vom Zweidimensionalen hin zu einer Erweiterung in den dreidimensionalen Realraum verfolgte. War Lissitzkys radikale Raumverhandlung als ein Projekt der konstruktivistischen Abstraktion zu verstehen, das mit den gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Umbrüchen seiner Zeit verbunden war, greift die Ausstellung THE ABSTRACT SPACE das Konzept des abstrakten Raums auf und befragt ihn aus gegenwärtiger Perspektive.

Anna-Maria Bogner (* 1984 in Tirol, lebt und arbeitet in Wien), Julia Brennacher (* 1983 in Tirol, lebt und arbeitet in Innsbruck) und Simona Obholzer (* 1982 in Tirol, lebt und arbeitet in Wien) entwickeln in den Medien Installation, Malerei, Zeichnung und Video ein installatives Ensemble, das Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Künstlerinnen gibt und Werke präsentiert, in denen gesellschaftliche, künstlerische, mediale sowie perzeptuelle Fragestellungen und Rahmenbedingungen reflektiert werden.

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HERMANN GRABER

präsenz

09.11. – 17.11.2017

HERMANN GRABER PRÄSENZ

meine hier gezeigte arbeit versucht den betrachter mitzunehmen in das gereinigte,unvernutzte feld der wertfreien dinge, abseits von konsumierbarkeit und psychologismus,die einfach sie selbst in neuen zusammenhängen sein wollen.

es geht um eine sensibilisierung gegenüber der täglich auf uns einstürmenden bilderflut, eine rücknahme auf das wesentliche das uns in der beschleunigung laufend entzogen wird.

kunst als ansporn zu ureigenstem sehen und empfinden.

der raum ist das ereignis, gesteigert durch die anwesenheit der form.

ich trete hinter die präsenz der dinge zurück,sie drücken mensch und raum als wesenseinheit aus. sie gewinnen ihr wahres gesicht, das zeitlos ewige gegenwart darstellt.

ausbruch aus den konventionen die uns politik, religionen und unmündigkeit vorgaukeln – kunst ist freiheit und liebe, universelle gemeinschaft – präsenz – gegenwart von altamira bis zum heutigen tag.

menschliche schaffenskraft ist zeitlos, werfen wir zeit endlich über bord, lichten wir die anker – offene see, offene gesellschaft.

die kinder kennen das geheimnis der welt – schützen wir sie und uns!

HERMANN GRABER  JUNI 2017

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STEPHANIE SENGE

KONSUMKONSTRUKTIVISMUS

03.10. – 13.10.2017

KONSUMKONSTRUKTIVISMUS – STEPANIE SENGE

wurde 1972 in München geboren und studierte Bildhauerei bei Prof. Olaf Metzel an der Akademie der Bildenden Künste in München.

Der Konsum und das Leben in unserer materialistischen Wohlstandsgesellschaft ist seit Jahren ihr Forschungsthema. Ihr geht es darum, dass wir uns darüber bewusst werden, was wir machen, wenn wir einkaufen. Damit wir als aufgeklärte und starke Konsumenten Manipulations-Mechanismen nicht mehr machtlos ausgeliefert sind. Hierzu wählt sie immer wieder neue Formen und Themen.

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re:act

K(uns)t als gesellschaftskritisches Medium

31.05. – 11.06.2017

ursula groser, barbara huber, lucas norer, christine s. prantauer, crazy mister sketch, franz wassermann, sowie interpretationen von den philosophie-studierenden dajana mehadzic, susannah haas und thomas sojer

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Multiscreen 2017

Cibulka, Groser, Meller, Roshe, Schöpfer, Sepp, Payr

30.03. – 07.04.2017

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PB030019_fb_RMIn der Ausstellung “Querfeldein” zeigt Roland Maurmair ein breites Spektrum aus seiner künstlerischen Produktion. Neben graphischen und medialen Arbeiten aus seinen aktuellen Werkserien, wird seine letzte Medieninstallation “New World Order” zu sehen sein. “Querfeldein” ist Titel, wie auch Programm.

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plakat_andrea moriAndrea Mori_1Das Kunstprojekt INN ist aus dem Wunsch heraus entstanden , die Aufmerksamkeit auf Geschichten zu lenken, die in der heutigen Welt bald verloren sein werden oder schon verloren sind.

“Ich bin zu Fuß den gesamten Inn entlang gewandert. Ich habe mich von seiner Stimme tragen lassen, wie von einem Mantra. Manchmal war die Stimme des Inn hart wie ein Schrei, manchmal ruhig wie ein geflüstertes Geständnis.

                          Das ist die Geschichte von meinem Welterwandern.”

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In Kooperation mit designaustria präsentieren WEI SRAUM und styleconception erstmals in Tirol die Preisträger der höchsten Auszeichnungen des Landes für Produktdesign und räumliche Gestaltung. Vom raffinierten Hängeleuchtenanschluß bis zur Hotelgestaltung als kollaboratives Sozialprojekt – der Staatspreis Design dokumentiert das große und überaus spannende Spektrum der österreichischen Designlandschaft.

Eröffnung: Donnerstag 14. April, 19 Uhr
WEI SRAUMforum, Andreas-Hofer-Straße 27

Mittwoch 20.4., 19:00 Uhr: Designtalk “Tiroler Gestalter und ihr Umfeld”
Mittwoch 27.4., 19:00 Uhr: Designtalk “Quo vadis Design in Tirol”
jeweils bei styleconception, Mentlgasse 12b

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Laura Manfredi

Inneres

01.06. – 10.06.2016

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Eine Reise durch eine innere emotionale Landschaft. Jedes Bild ist ein Ort. Jedes Bild ist eine Erinnerung. Die zur Schau gestellten Bilder, Radierungen, Collagen und Installationen führen miteinander ein Gespräch und flüstern über eine amerikanische Reise.

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Kerstin Hruza

Nachtraum

06.04. – 15.04.2016

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“Jeden Abend mit dem Einbruch der Dunkelheit verschwindet die Sichtbarkeit der Dinge im Raum. Und trotzdem bleiben wir im Raum. Nur hat dieser Raum einen völlig anderen Charakter.”
Otto Friedrich Bollnow, Mensch und Raum, Stuttgart 1963, S.214.

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MULTISCREEN

Frische Videos auf alten Röhren

03.02. – 12.02.2016

Poster by Aaron Kopp

Alexander Roshe, Anna Lerchbaumer, Charly Walter, Christoph Fügenschuh, Felix Gorbach, Hanno Mayer, Johannes Reisigl, Ludwig Technique, Omar Borubaev, Roland Schrettl

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Ian Sand, Franz Brunner, Günter Gstrein, Klaus Bartl

WOLQE

05.11. – 13.11.2015

In der raumgreifenden Installation wird die gängige Vorstellung von Wolke gleich mehrfach unterwander. Dieses, an sich heterogene Gemisch wird zu einem Quader kondensiert, in Richtung maximale Abstraktion, der ein amorphes Gebilde unterzogen werden kann. Das Azurblau des Himmels oszilliert in chromatischen Brechungen. Und sie schwebt doch!

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Design Your Inns’bruck

30.09.2015

Poster by Aaron Günther Wett

“DESIGN YOUR INNS`BRUCK” wurde für die FLORENCE DESIGN WEEK 2015 “CREATIVE CITIES” von styleconception konzipiert und vom Innsbruck Stadtmarketíng und TVB beauftragt.
Ziel war Innsbruck jenseits von traditionellen Klischees als Stadt  mit einer lebendigen Architektur- ,Design- und street life-Szene in einem touristisch-kulturellen Kontext zu präsentieren.
Die Kartons des „Baustein-Konzepts“ zeigen ausgewählte Bilder von Innsbrucker Architekur-,Kunst- und Designprojekten der letzten Jahre des Architekturfotografen Günter Richard Wett.

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HNRX

graffiti 2015

26.06.2015

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Barbara Bernsteiner

10.06. – 19.06.2015

Poster by Aaron Kopp

Barbara Bernsteiner arbeitet mit Fundobjekten, die sie mit grauer Wolle umhüllt und zumeist in einer direkten Auseinandersetzung mit dem Raum installiert. Ihre Objekte stehen dabei im Kontext mit der internationalen Tendenz, das textile Material wieder verstärkt in den Mittelpunkt einer skulpturalen oder installativen Umsetzung zu stellen. Die Basis ihrer Arbeit bildet der Alltag und seine Gegenstände, deren visuelle Wahrnehmung oft beiläufig passiert, ohne dass wir ihre Bedeutung hinterfragen oder zur Diskussion stellen.
Die passive Entfremdung des ursprünglichen Gegenstands verstärkt die Künstlerin mittels der Umhüllung und Verhüllung der Objekte mit grauer Wolle. Der Gegenstand verliert infolge der Umhäkelung seine charakteristische, zumeist bunte Oberflächenstruktur und wird zur reinen Form.
(© Silvie Aigner 2009)

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Florence Design Week 2015

Design Your Inns’bruck

27.05. – 31.05.2015

Flyerdesign

“DESIGN YOUR INNS`BRUCK” wurde für die FLORENCE DESIGN WEEK 2015 “CREATIVE CITIES” von styleconception konzipiert und vom Innsbruck Stadtmarketíng und TVB beauftragt.
Ziel war Innsbruck jenseits von traditionellen Klischees als Stadt  mit einer lebendigen Architektur- ,Design- und street life-Szene in einem touristisch-kulturellen Kontext zu präsentieren.
Als Ausstellungsbereich fungierte das, vom italienischen Stararchitekten Renzo Piano, umgebaute ehemalige Gefängnis „le murate“ in der Altstadt von Florenz.
Die 100 Kartons des „Baustein-Konzepts“ zeigen ausgewählte Bilder von Innsbrucker Architekur-,Kunst- und Designprojekten der letzten Jahre des Architekturfotografen Günter Richard Wett.

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Matthias Kaiser

ceramic x plastic

25.03. – 03.04.2015

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ein dialog von gebrauchsgegenständen aus zwei materialien und suche nach einer vergleichenden ästhetik im sinne der fortschreibung einer gemeinsamen formalen geschichte

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Sylvia Eckermann

Digital Monsters Don’t Bleed

28.01. – 06.02.2015

Poster by Sylvia Eckermann

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Sylvia Eckermanns Digital Monster Don’t Bleed thematisiert die Deutungshoheit von Algorithmen in unserer (digitalen) Gegenwart und die damit einhergehenden Kontrollmechanismen, die wir zumeist nicht wahrnehmen können. Eckermanns Installation aus ca. 100 Meter Papierhülsen, Polymerverbindungen und Blattgold zieht sich durch den gesamten Raum und wird durch ein Video, das den postsurrealistischen Film “Fando y Lis” von Alejandro Jodorowsky zitiert, ergänzt.
Sylvia Eckermanns Digital Monsters Don’t Bleed thematisiert die Deutungshoheit von Algorithmen in unserer (digitalen) Gegenwart und die damit einhergehenden Kontrollmechanismen, die wir zumeist nicht wahrnehmen können. Eckermanns Installation aus ca. 100 Metern Papierhülsen, Polymerverbindungen und Blattgold zieht sich durch den gesamten Raum und wird durch ein Video, das den postsurrealistischen Film Fando & Lis von Alejandro Jodorowsky zitiert, ergänzt.

In Sylvia Eckermanns jüngeren Arbeiten kulminieren langjährige formal-mediale künstlerische Auseinandersetzungen in kritischen Reflexionen zur Gegenwart. Sie zeigen Inszenierungen von Information in binären und physischen Umgebungen, die individuelle wie ökonomische Verstrickungen strukturieren: Form und Inhalt, Medium und Raum, selbstgewählter und/oder erzwungener Stillstand. Dabei bleibt immer alles in Bewegung. Sylvia Eckermanns Arbeiten spiegeln die Zeit und sind kompromisslos im Experiment. 2014 erhielt sie den Medienkunst-Preis der Stadt Wien für ihr künstlerisches Gesamtwerk.

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Margret Wibmer

MUSASHI – brave adventures

6.11. – 14.11.2014

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Musashi – brave adventure ist für ein diverses Publikum als öffentlich zugänglicher Workshop konzipiert . Fragmente aus Wibmer’s fotografischen Arbeiten werden auf grosse Papierbögen gedruckt und diese von den TeilnehmerInnen ausgeschnitten und in Kombination mit anderen Materialien neu zusammengesetzt. Das assoziative Arbeiten mit dem Material wird als Medium verwendet um Wahrnehmungsprozesse und Gespräche über Raum, Bild, Schnittstellen, Autonomie, künstlerische Praxis und anderes zu stimulieren.

In Wibmer`s Arbeiten wird der Körper und die Kleidung als Medium beziehungsweise Schnittstelle eingesetzt um die Verhältnisse zwischen Körper, Raum und kulturellen Systemen zu untersuchen. Der Zuschnitt der Kleidung, das Schneidern, und das Collagieren treten in Wibmer’s Werk als ‘analoge’ Verfahren nebeneinander auf.

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design kitchen

Prozesse zwischen Kunst und Technik

1.10. – 10.10.2014

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Die Gäste der „DesignKitchen“ werden als Zeugen eines kreativen Prozesses geladen, der den Unterschied zwischen Industrie- und Kunstprodukt sicht- und erlebbar macht. Durch die bewusste Wahrnehmung von Material, Zeit und Raum sowie die neue Konstellation all dieser Faktoren werden Kunst, Design und Technik symbiotisch verbunden und die Betrachter kunstvoll „bekocht“.

Julia Sparber, Kulturredakteurin

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Christiane Spatt

alles besser

22.5. – 28.5.2014

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Alles wird gut. – sagt man, hofft man.
Christiane Spatt will mehr: ALLES BESSER!
Nach diesem Motto verändert sie mittels kleiner (künstlerischer) Eingriffe bekanntes Interieur und Alltagsgegenstände, macht vor der Natur nicht halt, vollzieht außerdem beinahe chirurgische Eingriffe in ihrem Gesicht, indem sie sich mit Latexnasen ein neues Profil kreiert.
Die Nase der Künstlerin ist es auch, die zwischen Vorhängen hervorragt.
Verbessert wurden auch Pokale, eine Kaffeekanne, Stoff- und Spitzendeckchen.
Christiane Spatt wirft einen ironischen Blick auf Beurteilungskriterien und Kategorisierung wie schön, gut, etc. und hinterfragt gewohnte Wahrnehmungsmuster.

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art & function 2014

10.4. – 18.4.2014

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Die von Sabine Kienzer und Silvie Aigner kuratierte Sonderausstellung im Rahmen der Art Austria reflektiert die aktuelle Tendenz hin zur Verbindung von Kunst,
Architektur und Design. „art&function“ präsentiert Kunstwerke mit Gebrauchsfunktion, die trotz der Ähnlichkeiten zwischen den Disziplinen sehr deutliche Unterschiede in ihrer Erscheinungsform aufweisen. Die eingeladenen KünstlerInnen verbinden das Skulpturale mit dem Praktikablen und integrieren das Funktionale in ihr OEuvre als bewusste Erweiterung ihrer künstlerischen Intentionen. Den Kunstwerken liegt spartenübergreifendes Denken und Agieren sowie die Hinwendungzum Design zugrunde – die Beibehaltung des eigenen Schwerpunkts steht dabei im Vordergrund.

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Hipgnosis

a personal retrospective

3.2. – 8.2.2014

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Hipgnosis war eine englische Designagentur, die in den 70er Jahren mit ihrer innovativen Covergestaltung für Schallplatten namhafter Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd oder The Winkies Maßstäbe setzte, aber auch Kontroversen auslöste. Ihren Stil, den sie selbst als „surrealism with a soupçon of narrative and a dash of the romantic“ bezeichnete, erreichte sie durch verschiedene Bearbeitungstechniken von Fotografien, mit denen sie Photoshop um Jahrzehnte vorwegnahm.
Michael Schorner und Martin Nitsch, beide ausgewiesene Hipgnosis-Kenner und jahrelange Fans präsentieren eine persönliche Auswahl der besten Cover aus ihren wohlsortierten Plattensammlungen. Selbstverständlich werden auch die dazugehörigen Platten zu hören sein, für den nötigen High-End Klang sorgt Martin Kafka mit seinen Tonmöbeln.

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Warteräume

Robert Gander, Günter Richard Wett

8.11. – 15.11.2013

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Standort der Flüchtlingsheime, ihre Architektur und Vornutzung akzentuieren soziale Differenzen, verhandeln gesellschaftliche Beziehungen und verfestigen Hierarchien. WARTERÄUME setzt sich mittels Fotografie und Video mit den Wohnsituationen der Asylwerber in Tirol auseinander, legt Raumkonstitutionen offen und lässt die Bewohner selbst zu Wort kommen.

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Von Kunst bis Kitsch

3.10. – 11.10.2013

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[…] Die neue Sonderausstellung “Design – von Kunst bis Kitsch” wurde als Raum für verwendungsgerechte Formschönheiten konzipiert: Es werden Beispiele von Gebrauchskunst präsentiert, die Persönlichkeiten widerspiegeln und auf gestalterisch kreative Aspekte abzielen. Auf 60 Quadratmetern breiten sie sich aus – die elf Künstler, Handwerker und jene, die beides sind – mit teils kuriosen Objekten. Alle gezeigten Objekte sind Unikate, die benutzbar sind. […]

Julia Sparber, Kulturredakteurin

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Lena Lapschina

Einrichtungsberatung

6.6. – 14.6.2013

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[…] Letztendlich geht es Lena Lapschina um einen generelleren Aspekt der Wahrnehmung von Räumen und um die Frage, wie diese Räume sichtbar und nicht sichtbar aufgeladen sind oder wie sie Bedeutung gewinnen und verlieren. Sie fügt sie zu einem Mikrokosmos zusammen und schafft eine spezifische Form der Inszenierung von Wirklichkeiten bis hin zu deren Übertragung und Verlagerung in mit fiktionalen Elementen ausgestattete ‘Realräume’. […]

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Christopher Rhomberg

Kunst von der Kippe

11.4. – 19.4.2013

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Christopher Rhomberg beschäftigt sich unter anderem mit primitiven Materialien, die üblicherweise verbaut und versteckt werden. Er verwandelt Abwasserrohre, PU-Schaum und Armierungsstahl zu Design- und Kunstobjekten mit ausgesprochen widersprüchlichem Charakter.
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ART Innsbruck 2013

Sonderschau Design

21.2. – 24.2.2013

ARTinnsbruck Photo by Günther Richard Wett

In Kooperation mit Galerie Rhomberg

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KISSTHEREICHL

no more space for you

31.1. – 8.2.2013

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kissthereichldie österreichischen architekten-designer noémi kiss und andreas reichl, alias kissthereichl, verwandeln alte, nicht mehr gebrauchte teppiche in wandhängende, dekorative kunstwerke.

hinter der verspieltheit ihrer arbeit liegt eine philosophie der vergänglichkeit, die normalerweise nicht mit der ornamentik des typisch häuslichen innenraums verbunden wird.
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art & function

22.11. – 9.12.2012

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„Art & Function“ kuratiert von silvie aigner und sabine kienzer: die zuletzt im Rahmen der „Art & Antiques“ in der Wiener Hofburg gezeigte Sonderausstellung präsentiert Kunst, die sich an der Schnittstelle zwischen Design und Kunstwerk bewegt. Die 16 ausgestellten KünstlerInnen integrieren die Gestaltung von funktionalen Gebrauchsgegenständen in ihr Œuvre als bewusste Erweiterung ihrer künstlerischen Intentionen. Ihre Objekte zeichnen spartenübergreifendes Denken und Agieren hin zum Design aus, die trotz der offensichtlichen Ähnlichkeiten zwischen den beiden Disziplinen, klare Unterschiede in ihren Erscheinungsformen aufweisen – Objekte mit Gebrauchsfunktion, die die Anonymität des herkömmlichen Industriedesigns mit individueller Kreativität kompensieren.

herausgeber: gilbert bretterbauer, charly walter
verleger: SCHLEBRÜGGE.EDITOR
kuratorinnen: silvie aigner, sabine kienzer
grafik: SCHiENERL D/AD